(who can help translating the following text to English?) GrundsätzlichesEDIFACT-Nachrichten lassen sich prinzipiell wie jede andere Art von Daten über das Internet transportieren. Wesentlich hierbei ist, dass das Internet an dieser Stelle nur als Transportmedium verstanden wird, und nicht als Lieferant irgendeiner Art von verarbeitender Funktionalität. Generell ist es also für eine Betrachtung von "EDIFACT via Internet" zunächst irrelevant, dass die zu versendenden Dateien EDIFACT-Nachrichten beinhalten. Diese Dateien, ungeachtet ihres Inhaltes, lassen sich durch Nutzung der im Internet definierten Transportprotokolle wie etwa per EMail, also via SMTP/POP3 oder IMAP4, oder durch das File Transport Protocol FTP von einem Rechner zum anderen transportieren. Somit erreicht die EDIFACT-Nachricht schon einmal den Zielrechner. Je nach verwendeter Anwendungs- bzw. Konvertersoftware können die Nachrichten dann automatisch auf dem Zielrechner weiter verarbeitet werden. Transport per EMailFür das Senden von EDIFACT-Nachrichten über das Internet mit Hilfe von EMail-Protokollen ist durch D. Crocker bereits 1995 im RFC1767 definiert worden, wie die entsprechenden Headereinträge in den EMails auszusehen haben, damit EDIFACT-Nachrichten als solche erkannt und ggf. durch die empfangenden Mailserver-Applicationen weiterverarbeitet werden können. Sicherheit im InternetBedenken bezüglich der (Daten-) Sicherheit sind legitim und sollten ausführlich diskutiert werden. Meist genügt es jedoch, die im Mail-Anhang abgelegten EDIFACT-Nachrichten mit Hilfe von beidseitig bekannten Codierschlüsseln zu verschlüsseln, um diese vor unbefugtem Zugriff zu schützen. So weist das RFC1767 in einem kurzem Absatz ebenfalls darauf hin, dass schützenswerte Daten durch den Einsatz entsprechender Services oder Verschlüsselungsverfahren zu schützen sind. Dies steht aber wiederum einem Transport dieser Daten über das Internet per EMail nicht im Wege. Das Ver- und Entschlüsseln der Nachrichten kann durch die eingesetzten Mailserver- bzw. Mailclientprogramme geschehen und ist damit für den Anwender vollständig transparent.
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